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Zwischen loslassen und weitergehen
Gedanken aus dem echten Leben
von Nina Saliternig
Über den Blog
Hier schreibe ich über das, was im Alltag oft zwischen den Zeilen passiert. Über das Muttersein. Über Veränderung. Über dieses leise Gefühl, dass sich Dinge verschieben, ohne dass man genau sagen kann, wann es angefangen hat.
Es gibt keine perfekten Antworten. Keine To-Do-Listen. Nur Gedanken aus dem echten Leben. Vielleicht findest du dich in dem einen oder anderen wieder.
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Ich darf mir wieder mehr Raum nehmen – und das fühlt sich ungewohnt gut an
Es war kein großer Moment. Es gab keinen großen Knall, keinen Wendepunkt und auch kein „Ab heute wird alles anders“. Es war eher so ein Gedanke, der sich heimlich zwischen zwei völlig gewöhnlichen Alltagsszenen eingeschlichen hat. Vielleicht als ich morgens meinen Kaffee getrunken habe. Oder als ich – zum ersten Mal seit Langem – einfach sitzen geblieben bin, anstatt sofort aufzustehen, um noch schnell etwas zu erledigen. Und plötzlich war da dieses Gefühl: Ich brauche gerad
Nina Saliternig
30. März2 Min. Lesezeit


Wenn wieder Licht ins Leben kommt – was der Frühling mit mir macht
Es gibt einen Moment im Jahr, der nirgends eingetragen ist. Kein Kreis im Kalender, keine Erinnerung im Handy. Und trotzdem spüre ich ihn jedes Jahr ganz deutlich. Ein Augenblick, in dem sich das Licht verändert. Es wird wärmer. Sanfter. Vielleicht auch ein bisschen goldener. Die Sonne scheint, als hätte sie beschlossen, sich wieder mehr um uns zu kümmern. Und irgendwo tief in mir passiert etwas – etwas Kleines, aber Deutliches. Ein Aufatmen, das ich nicht geplant habe. Der F
Nina Saliternig
15. März3 Min. Lesezeit


Ich bin nicht mehr dieselbe – und ich will auch nicht mehr überall gefallen
Wenn ich manchmal durch alte Fotos blättere, bleibe ich an meinem eigenen Blick hängen. Ich sehe eine Frau, die mutig war und es immer noch ist, die durchgehalten hat, die sich immer wieder aufgerappelt hat. Aber ich sehe auch die Müdigkeit in ihren Augen. Diese stille Erschöpfung von jemandem, der funktionieren will. Der gefallen will. Der nach Harmonie strebt – koste es, was es wolle. Heute sehe ich anders aus. Klar, äußerlich ist es der Lauf der Zeit, niemand wird jünger.
Nina Saliternig
28. Feb.3 Min. Lesezeit


Ich werde weniger gebraucht – und das ist schwerer als gedacht
Zwischen Taxi, Wäsche und Schweigen – Muttersein mit Teenager Neulich habe ich gemerkt, dass es immer mehr Phasen gibt, in denen ich weniger gefragt und gebraucht werde. Das, was einem früher öfter mal die Augen verdrehen ließ, ist plötzlich nicht mehr da. Das tausendmalige „Mama!“ wegen jeder Kleinigkeit ist auf einmal verschwunden. Kleine Probleme – oder besser gesagt Herausforderungen – werden selbst gelöst. Und auch wenn das eigentlich ein gutes Zeichen ist, hat es trotzd
Nina Saliternig
15. Feb.3 Min. Lesezeit


Wenn der Alltag schneller ist als gute Vorsätze
Auch wenn es draußen sehr kalt ist und es früh dunkel wird, fühlt sich der Januar in seinen ersten Tagen oft sanft und friedlich an. Wenn man Glück hat, ist man in einer schneebedeckten Umgebung, genießt die Ruhe und hat das Gefühl, dass sich der Tag in Zeitlupe bewegt. Der Schnee dämpft die Geräusche des Alltags, alles wirkt leiser und gedämpfter. Man glaubt fast, man hätte es geschafft: mehr Ruhe, mehr Bewusstsein, mehr Hier und Jetzt. Und dann, fast unbemerkt, schleicht si
Nina Saliternig
30. Jan.3 Min. Lesezeit


Kein Neuanfang – eher ein Weitergehen
Der Januar steht immer für einen Neuanfang. Als erster Monat des Jahres ist er per Definition ein Start. Dieses Jahr fühlt es sich für mich jedoch nicht nach einem Neuanfang im klassischen Sinne an. Eher nach einem Anknüpfen. An der Stelle, an der ich im zwölften Monat des letzten Jahres aufgehört habe. Ein kleines Feuerwerk habe ich mir – oder besser gesagt: haben wir uns – trotzdem verdient. Wir haben eine kleine Tradition. Jedes Jahr am 31. Dezember wandern wir zu dritt ku
Nina Saliternig
15. Jan.3 Min. Lesezeit


Liebe Nina,
Ein besonderer Blick zurück - ein Brief an mich selbst.
Nina Saliternig
30. Dez. 20254 Min. Lesezeit


Virtuell arbeiten – und manchmal ganz schön allein dabei
Zwischen Home-Office, Freiheit und der Sehnsucht nach echten Begegnungen Virtuell arbeiten – klingt nach Freiheit, Selbstbestimmung und Flexibilität. Und ja, das ist es auch. Aber manchmal, wenn man stundenlang in den eigenen vier Wänden sitzt, das einzige Gespräch des Tages mit der Waschmaschine führt und draußen das Leben einfach weiterläuft, dann spürt man sie doch: die Einsamkeit. Ein Bekannter von mir, der ebenfalls zu 100 % remote arbeitet, hat gerade seinen Job gekündi
Nina Saliternig
15. Dez. 20253 Min. Lesezeit


Advent, Advent … mein Posteingang brennt
Zwischen Weihnachtsglanz, To-Do-Listen und Home-Office-Wahnsinn Weihnachtsmärkte, Lichterglanz und der Duft von Glühwein und gebrannten Mandeln: Die stille Zeit des Jahres hat begonnen. Wir zünden Kerzen an, trinken Tee, backen Plätzchen und werden besinnlich. So stellen wir uns die Adventszeit vor. Klingt herrlich – zumindest in der Theorie. In der Realität? Ich sitze, wie viele andere auch, im Home-Office, umgeben von einer leeren Keksdose und schaue sehnsüchtig auf den Kal
Nina Saliternig
30. Nov. 20253 Min. Lesezeit


Träumen erlaubt – meine Gedanken zwischen Home-Office, Alltag und Zukunft
Für mich ist der November nicht nur grau, nass und manchmal einfach nur „ bäh“ . Er ist auch der Monat, in dem ich ein bisschen stiller...
Nina Saliternig
15. Nov. 20252 Min. Lesezeit


Home-Office, aber bitte mit Maske – was man als virtuelle Assistentin (nicht) zeigt
Ein Blick hinter die Kulissen – passend zu Halloween. Home-Office bedeutet: kein Dresscode, keine langen Büromeetings, keine...
Nina Saliternig
30. Okt. 20253 Min. Lesezeit


Tageslicht, Tee & To-Do-Listen – das ist mein Überlebenspaket, wenn die Tage kürzer werden!
Der Sommer verabschiedet sich mit einem letzten Sonnenstrahl, die Flip-Flops wandern in die hinterste Ecke des Schranks und plötzlich ist er da: der Herbst. Golden, gemütlich – und manchmal auch einfach nur grau. Willkommen zurück in der Jahreszeit, in der man sich fragt: War es schon immer so dunkel um 16 Uhr?
Nina Saliternig
15. Okt. 20253 Min. Lesezeit


Geburtstag im Home-Office – zwischen Kuchenkrümeln und Kundenterminen
Geburtstag bedeutete für mich: Vorfreude, Kuchen, Kerzen, vielleicht ein bisschen Glitzer und Geschenke mit Schleife 😊. Heute, am 30....
Nina Saliternig
30. Sept. 20252 Min. Lesezeit


Wenn der Sommer geht – und der Alltag zurückkommt
Home-Office mit Teenie – zwischen To-Do-Listen, Schulstart und Eishockeyträumen Der Sommer war schön. Warm, lang und manchmal laut. Und...
Nina Saliternig
15. Sept. 20252 Min. Lesezeit


Warum ich nach dem Urlaub erst mal Urlaub vom Urlaub brauche
Die Koffer sind ausgepackt, die Haut ist von der Sonne noch leicht gebräunt, die Urlaubswäsche dreht ihre Runden in der Waschmaschine,...
Nina Saliternig
30. Aug. 20252 Min. Lesezeit


Out of Office – und dann?
Ich habe es wieder getan: Out of Office aktiviert, mit einem tiefen Seufzer und der stillen Hoffnung, dass mein Kopf diesmal auch...
Nina Saliternig
15. Aug. 20252 Min. Lesezeit


Wie für mich gute Zusammenarbeit aussieht?
Kein Hokuspokus, aber ein bisschen Magie Wenn ich an eine gute Zusammenarbeit denke, dann denke ich nicht an ständiges Händchenhalten,...
Nina Saliternig
30. Juli 20252 Min. Lesezeit


Was machen eigentlich virtuelle Assistenten?
Oder: Warum mein Laptop mein Superhelden-Cape ist. Nachdem ich jetzt schon einiges über meinen Home-Office-Alltag berichtet habe, stellt...
Nina Saliternig
15. Juli 20253 Min. Lesezeit


Meine Top-Tools neben dem Laptop
Wie ich mit digitalen und analogen Helfern strukturiert bleibe, ohne mich zu verzetteln Vor einiger Zeit bin ich über einen Artikel von...
Nina Saliternig
30. Juni 20254 Min. Lesezeit


Von der Hotellerie und ein paar Zwischenstopps ins Home-Office
Ein Rückblick mit Anekdoten, Herzklopfen und der Frage: Was wäre wenn? Stellt ihr euch auch manchmal die Frage: Was wäre gewesen, wenn …?...
Nina Saliternig
15. Juni 20253 Min. Lesezeit
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